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Wie funktioniert eine KfW-Förderung in der Renovierung?

Mit der KfW-Förderung viel und einfach Geld Sparen

 

Wer heute eine Immobilie renoviert, sollte sich ernsthaft mit dem Thema „Förderung“ befassen. Denn wer das nicht tut, verschenkt bares Geld. Noch nie war es so viel. Und noch nie war es so einfach! Das Einzige, das man investieren muss, sind 15 Minuten Zeit um sich zu informieren.

 

Wir informieren Sie heute über das WIE einer Förderung, um zu zeigen, dass es relativ einfach und unkompliziert sein kann, sich Geld schenken zu lassen.

 

 

 

 

 

 


Mal ein schnelles Beispiel: Renovierer erhalten für Einzelmaßnahmen im Bereich "Energieeffizientes Sanieren" einen Zuschuss von 20%. Auf die Gesamtkosten!


Was ist eine KfW-Förderung?

Vereinfacht beschrieben ist die KfW-Förderung eine staatliche Prämie oder Unterstützung, die ein deutscher Staatsbürger für das Umsetzen von bestimmten Maßnahmen erhält. Damit möchte der Staat den Bürger dazu bewegen, bzw. dafür zu belohnen, bestimmte Projekte trotz Hürden, Widerstände oder Risiken umzusetzen oder deren finanziellen Mehraufwand zu ersetzen. Die KfW-Förderung ist eine staatliches Instrument, um Bevölkerungsteile in einem mit den staatlichen und gesellschaftlichen Ziele übereinstimmenden Weise zu beeinflussen.

 

 

Aktuell gibt es vier Bereiche:

  1. Neubau
  2. Bestandsimmobilie
  3. Existenzgründung
  4. Bildung und Studium.

Schon anhand der Bereiche wird man jetzt schon ahnen, worauf das hinausläuft. Beim Neubau wird der Erwerb von Eigentum, der Neubau an sich und energetische Maßnahmen gefördert. Für die Bestandsimmobilie geht es um Energieeinsparung, Erhöhung des Einbruchschutzes und Reduzierung von Barrieren. Alle Existenzgründer können sich auf dem Weg zu Ihrer eigenen Firma fördern lassen und wenn man sich Ausbildet und Qualifiziert erhält man auch Unterstützung durch die Bank.

KfW-Förderung bei Neubau und Renovierung

 

Grundsätzlich ist jeder Bauherrschaft in der Wahl seiner Projekte frei – natürlich im Rahmen der Normen und Verordnungen. Während der Neubau deutlich mehr Regularien unterworfen ist, ist der Besitzer einer Bestandsimmobilie in der Wahl seiner Maßnahmen freier.

 

 

Wie gesagt: der Staat nutzt die Förderbank KfW, um die Bauherrschaft so zu beeinflussen, dass die Neubau- und Renovierungsmaßnahmen im Sinne der Staatsziele verwirklicht werden.  

 

 

1.     Energieeinsparung:  Dazu muss ich nicht viel sagen. Stichwörter sind hier Klimawandel und Klimaziele.

 

2.     Erhöhung des Einbruchschutz: Verhinderung von Straftaten, dadurch Entlastung der Polizei und Erhöhung des Sicherheitsgefühls

 

3.     Abbau von Barrieren: Jeder soll möglichst lange in seinen eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. (Spoiler: Das Alter der Bauherren ist dabei tatsächlich egal – auch 20jährige können sich den Umbau von Gurtbetriebenen zu motorisierten Rollläden fördern lassen)

 

 

Alle dies Themen finden Sie in sehr gut aufbereiteter Art und Weise auf den Seiten der KfW (www.kfw.de) mit gutem Förderproduktfinder. Oder Sie rufen den Call-Center an und lassen sich beraten. Dieser Call-Center ist – entgegen der überwiegenden Art – sehr empfehlenswert!

Ablauf einer Förderung

 

Sie haben also etwas zu renovieren und fragen sich, ob Sie sich fördern lassen können? Alleine diese Frage macht Sie schon zu einem Gewinner - und gleichzeitig zu einer Minderheit. Es ist nicht zu glauben, wie viele Renovierer sich noch viel Geld entgehen lassen, weil sie nicht über Fördermöglichkeiten bescheid wissen – und weil der größte Teil der Fachbetriebe zu träge und zu bequem ist, um die Kundschaft ordentlich zu beraten. Dabei haben doch alle was davon. Eine Win-Win-Win-Siutation.

 

Mit einem informierten Fachbetrieb ist Ihr Aufwand für eine Förderung gering bis sehr gering. Im besten Falle reduziert er sich auf das Ausfüllen einer Vollmacht.

 

Im Folgenden finden Sie die Schritte von Ihrer Renovierungsidee, bis zur abgeschlossenen Förderung. Die Details zu den Schritten würde an dieser Stelle den Umfang sprengen und weden separat erläutert.

Informieren Sie sich über Ihre Fördermöglichkeiten.

Check! Haken dran – Sie sind auf einem guten Weg.


Prüfen Sie für sich, ob Ihr Renovierungsprojekt überhaupt förderfähig ist.
Recherchieren Sie entweder auf der Internetseite der KfW oder prüfen Sie anhand 4 einfach zu beantwortender Fragen zu 1. Immobilienbesitz, 2. Anzahl Wohneinheiten, 3. Maßnahmenziele, 4. Verbesserung.


Kontaktieren Sie Ihren Fachbetrieb und fragen Ihr Renovierungsprojekt dort an. 
Die Förderung ist an bestimmte Vorgaben gebunden (was ja ganz logisch ist, sonst wäre die Maßnahme einer Förderung ja sinnlos). Diese Vorgaben müssen bei der Angebotserstellung beachtet werden und haben Einfluss auf die Produkt- und Maßnahmendetails, den Inhalt der Beratung und im Endeffekt auf den Preis. Der Fachbetrieb sollte Sie über die Details der Förderung und die daraus resultierenden Maßnahmen beraten.


Sie entscheiden zwischen Maßnahmenpaket oder Einzelmaßnahme und Kredit oder Zuschuss

Pakete aus verschiedenen Maßnahmen sind u.U. besser gefördert, als Einzelmaßnahmen. Kredite enthalten Tilgungszuschüsse, sind aber vom Zins her evtl. nicht interessant. Zuschüsse sind sehr unkompliziert.


Stellen des Förderantrags

Variante A: Sie stellen den Förderantrag selbst bei der KfW

Variante B: Sie beauftragen einen Energieberater, der alles für Sie erledigt.

Variante C: Sie erteilen dem Fachbetrieb eine Vollmacht, alles für Sie zu erledigen.

 

Im Falle von Variante C reduziert sich Ihr Gesamtaufwand auf eine Unterschrift.

Wichtig: Der Antrag muss VOR der Renovierung bewilligt sein. Nach der Bewilligung haben Sie 3 Jahre Zeit, die Renovierung durchzuführen.


Ausführung der Renovierung

Ist ein Energieberater involviert, sollte er sich - je nach Aufwand der Maßnahme - die Arbeiten des ausführenden Fachbetriebs vor Ort ansehen und dokumentieren.


Rechnungsstellung und Bestätigung nach Durchführung (BnD)

Sie erhalten vom Fachbetrieb die Rechnung für die Lieferungen und Leistungen. Außerdem bestätigt er in der Unternehmererklärung, dass die Arbeiten in Übereinstimmung mit den gültigen Verordnungen und gemäß dem Anerkannten Stand der Technik durchgeführt wurden. Mit dieser Erklärung und der Rechnung/den Rechnungen kann die Bestätigung nach Durchführung (BnD) bei der KfW durchgeführt werden.


Abschluss der Förderung

Nach Prüfung der Unterlagen durch die KfW, erhalten Sie (je nachdem was Sie gewählt haben) einen Tilgungszuschuss für Ihr Darlehen oder den Investitionszuschuss auf Ihr Konto ausgezahlt.


Unser abschließender Tip ist: Suchen Sie sich einen Fachbetrieb, der sich mit den Förderprogrammen auskennt. In einem persönlichen Gespräch ist das Thema innerhalb von 5-10 Minuten geklärt. Ein guter Betrieb übernimmt den kompletten Förderprozess für Sie, sodass Sie überhaupt keinen Aufwand damit haben.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiter helfen auf Ihrem Weg zur Förderung. Wenn nicht, dann lassen Sie uns eine Frage da oder schreiben Sie uns. Ich freue mich auf Ihre Nachrichten.

 

Ihr Marco Gürtler


Mehr zu dem Thema auch unter: https://www.guertler-gmbh.de/förderungen/

Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne.


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